Hilfestellung für die Wahl der richtigen Leinwand

Die Suche nach der perfekten Leinwand

Genauso wenig wie es kein perfektes Fahrzeug für alle Fälle bzw. Situationen gibt, gibt es auch keine perfekte Leinwand, sondern immer nur Leinwände die für die eine oder andere Situation einen besseren oder schlechteren Kompromiss darstellen, denn jede Leinwand hat in nahezu jedem Einsatzfeld Vor- und Nachteile, die gegeneinander abgewogen werden müssen.

Die Qual der Wahl

Wir haben in den letzten Jahren mehr als 150 verschiedene Leinwandoberflächen persönlich geprüft und für fast jedes Medium lassen sich Umgebungsbedingen finden in denen die jeweiligen Besonderheiten  vorteilhaft eingesetzt werden können. Lediglich eine kleine Auswahl werden wir hier konkret berücksichtigen.

Lösungsansatz Darstellungsqualität

Die nachfolgende Darstellung ist lediglich ein kleiner Versuch, eine grobe Vorauswahl – orientiert an der zu erwartenden Darstellungsqualität – zu erleichtern, eine Endauswahl sollte stets erst nach einer ausführlichen Beratung, Besprechung des Vorhabens und Analyse der Räumlichkeiten erfolgen. Hierbei können wir Sie  durchaus unterstützen, indem Sie von der Räumlichkeit ein 360° Kameraschwenk (z.B. mit Ihrem Smartphone, etc.) erstellen und uns dieses z.B. per Dropbox-Link zur Verfügung stellen und zusätzlich eine kleine Skizze mit Abmessungen (Winkel und Abstände Projektorlinse-Leinwand, Betrachter zur Leinwand, gern auch Abstände / Winkel zu Lichtquellen) per Mail zusammen mit Ihren Vorstellungen mailen, so dass wir eine Vorab-Prüfung vornehmen können.

Zur Auswahl einer für den jeweiligen Anwendungsfall besser geeigneten Leinwand sollte man zunächst versuchen möglich viele Muss- und Kann- Parameter zu definieren, um den für die Aufgabenstellung aber auch die persönlichen Vorgaben besten Kompromiss finden zu können.

Ein hilfreicher Ansatz besteht darin zunächst zu prüfen, was (überwiegend) unter welchen räumlichen Bedingungen projiziert werden soll.

Sollen z. B. überwiegend Firmenpräsentationen in hellen Umgebungen präsentiert werden, so ist die Lesbarkeit wichtiger wie ein möglichst guter Schwarzwert, sollen hingegen überwiegend Fotos oder Filme geschaut werden, so sind Schwarzwert und Brillanz entscheidender wie ein wirklich weiß wirkendes Weiß.

In den nachfolgenden Abschnitten beschränken wir uns auf die Bereiche Heimkino bzw. Wohnzimmer (überwiegende Darstellöung von Film und Foto-Inhalten) bzw. Firmenpräsentationen (überwiegend Textinhalte sowie Präsentatongrafiken, etc.), da die meisten der weiteren Nutzungsmöglichkeiten (Schulungen, etc.) zumeist einen Mix aus diesen beiden Bereichen umfassen, so dass hierfür die Informationen aus beiden Bereichen wichtig sind.

1. Firmenpräsentation:

Bei Firmenpräsentationen werden zumeist Projektoren eingesetzt die eher auf eine höhere Leuchtdichte wie auf eine fein abgestufte naturgetreue Farbwiedergabe abgestimmt sind.

1.1 Firmenpräsentationen mit überwiegend stehenden Darstellungen (Powerpoint & Co.)

1.1.1 Helle bis sehr helle Umgebungen:

Damit man in hellen Umgebungen eine gute Lesbarkeit erzielen kann, muss vorwiegend der Unterschied zwischen den hellsten und den dunkelsten Inhalten optimiert werden, also der vom Betrachter trotz heller Umgebung auf der Leinwand wahrnehmbare Kontrast. Dies gelingt erfahrungsgemäß am besten durch die Kombination tageslichttauglicher Projektoren mit LCD- oder 3-Chip-DLP-Technologie mit hoher Farbhelligkeit mit Highgain-Leinwänden. Damit die Highgain-Leinwände weder eine ungleichmäßige Lichtverteilung noch eine Hotspot-Ausbildung zeigen und eine akzeptable Unempfindlichkeit gegenüber von oben oder seitlich einfallendem Streulicht erreicht wird, sollte eine sowohl horizontal wie auch vertikal gebogene Oberfläche gewählt werden. Aktuell sind dann Verbesserungen im Hauptsichtbereich im Bereich von Faktor 11 bis 26 bei Tageslicht gegenüber einer weißen ( Gain 1.0 ) Leinwand möglich.

Video Gain 18 Hellraumleinwände für Festinstallation:

Die bei dieser Leinwandtechnik wichtigsten zu akzeptierenden Kompromisse sind

a) die nur bei wenigen Projektoren ausgleichbaren Verzerrungen aufgrund der gewölbten Oberfläche

b) der erforderliche starre Aufbau der Leinwand, die 100%ig eine Planlage bis ans Lebenende sicherstellt, jedoch mit erhöhten Transportaufwand verbunden ist

c) die ggf. durch zusätzliche Maßnahmen, wie Vorhänge oder Schiebetüren optimierbaren Einschränkungen bzgl. ständiger Sichtbarkeit sowie die je nach Raumstruktur mehr oder weniger stark möglichen Auswirkungen auf die Akustik des Raumes (auch der Ton besteht aus Wellen und wird an einem Wellenreflektor reflektiert)

d) die zu beachtenden Voraussetzungen zur Platzierung des Projektors (inkl. passender Optiken), um optimale Projektionsergebnisse für die Betrachter zu erzielen

e) je nach Größe und Aufbau der Leinwand, ggf. vorhandene Material- oder auch mechanische Nähte, da es sowohl die verwendeten Beschichtungsmaterialien nur in bestimmten Größen gibt, aber auch die Zugangs- und Transportmöglichkeiten zum Nutzungs- bzw. Installationsort ggf. ein Aufteilen auf mehrere mechanische Abschnitte erfordern.

f) Ein ggf. auf den ersten Metern Betrachtungsabstand wahrnehmbares Highgain-Schimmern bzw. Glitzern aufgrund der gerichteten Reflexion statt einer gleichmäßigen Streuung. (betrifft jede Highgain-Leinwand, auch Highgain-Leinwände, die durch dunkle Beschichtungen einen Gainwert zwischen 0 < x < 2 aufweisen)

g) Einschränkung des Hauptbetrachtungswinkels (Halfgain) je nach Modell auf 60° bis 90° horizontal sowie 15° bis 30° vertikal (bei Hellraumleinwänden, bei flachen Highgain Leinwänden sind zumeist deutlich kleinere Halfgainwinkel vorhanden) – außerhalb dieser Grenzen sollte möglichst kein Betrachter sitzen.

h) Einfallendes Streulicht sollte möglichst 90° und mehr abweichend zur Projektor-Leinwand-Achse einfallen, damit dieses nicht in Richtung der Betrachter reflektiert wird. (korrekt angewendet ein deutlicher Vorteil gegenüber nahezu allen anderen Leinwandbauformen die mit seitlichem Streulichteinfall von nahezu jedem Winkel erheblich kämpfen müssen)

Wenn man mit diesen Kompromissen leben kann, so sind mit Hellraumleinwänden erstaunliche Darstellungsergebnisse in heller Umgebung möglich, die im Gegensatz zu LED-Wänden deutlich weniger stark gepixelt wirken, zumeist kostengünstiger realisiert werden können, sowohl einen deutlich kleineren Stromanschluss benötigen wie auch einen deutlich geringeren Stromverbrauch aufweisen und zudem durch ein gelegentliches Projektor-Upgrade (2K/4K/8K …) kostengünstig Up-to-date gehalten werden können.

Bei nicht zu hohem Umgebungslicht und ausreichend vorhandenem Raum hinter der Bildfläche kann ggf. auch eine Rückprojektion mit einem oder mehreren Projektoren ein Lösungsansatz sein. Jedoch weisen nur Rückproscheiben mit Linsenstruktur (z.B. Fresnel-Linsen) eine einigermaßen homogen erscheinende Lichtverteilung auf. Einfache Rückprofolien bzw. Tücher neigen dazu, die ohnehin nachteilige Eigenschaft von Weitwinkelobjektiven – eine Hotspot-Ausbildung zu fördern – zu verstärken, so dass relativ unansehnliche inhomogene Darstellungsergebnisse entstehen. Ggf. muss zudem auch viel Aufwand zur Farb- und Bildanpassung und Verteilung betrieben werden, wenn mehr als ein Projektor zur Ausleuchtung der Fläche verwendet werden soll bzw. muss, so dass die Kosten ggf. schnell in die Höhe steigen.

Video seitlicher Betrachtungswinkel einer Gain 26 Hellraumleinwand:

1.1.2 Firmenpräsentationen mit überwiegend stehenden Darstellungen
(Powerpoint & Co.) in dunklen Umgebungen

Je nach Resthelligkeit des Raumes, Farbe und Struktur der Wand-, Boden- und Deckenbeschichtungen, kann je nach Lichtleistung des Projektors (oder ggf. der Projektoren) eine weiße oder Highgain-Leinwand (oder auch Rückpro) verwendet werden. Graue und dunkle Tücher eignen sich für Powerpoint Präsentationen mit hohem Weiß-Anteil meist weniger, da auf diesen Tüchern das Weiß eher gräulich wirkt, was bei großflächigen Weißflächen die zudem längerfristig sichtbar sind, sehr störend wirken kann.

Soweit das Streulicht überwiegend von oben kommt, kann die Highgain Variante der DNP Supernova, die 23/23 Ihre Vorteile ausspielen, da die horizontale Stegstruktur der ersten Schicht von oben bzw. unten einfallendes Licht am Erreichen des untersten reflektierenden bzw. streuenden Layers hindert:

Video DNP Supernova 23/23:

Größere Bildbreiten lassen sich ggf. in Segmentbauweise mit der SuperNova Infinity (08/85 Material) realisieren, benötigen jedoch zumeist mehrere Hochleistungsprojektoren.

Ggf. ist für dunkle Umgebungen mit Restlicht auch die Kombination einer Hellraumleinwand mit einem nicht all zu leuchtkräftigen Projektor ein guter Ansatz, da aufgrund des hohen Gain-Wertes die weißen Bildanteile wesentlich leichter weiß wirken, wie auf grauen oder dunkelgrauen Leinwandoberflächen.

Rein weiße Leinwände sind eigentlich nur interessant, wenn der Raum auf Kinostimmung abgedunkelt wird und die ggf. nicht dunklen Wände und die Decke einen großen Abstand zur Leinwand haben, da ansonsten ggf. der Kontrastumfang zu stark leidet, sind manchmal aber dennoch ein Kompromiss, wenn sehr große Betrachtungswinkel erforderlich sind und die Bildinhalte auf einer Hochkontrastleinwand wie der DNP Infinity oder der ScreenInnovtions Black Diamonds Tiles nicht ausreichend weiß wirken würden und das Weiß entscheidender wie ein guter Kontrast und ein besseres Schwarz  ist.

1.2 Firmenpräsentationen mit überwiegend bewegten Inhalten

1.2.1 … in hellen Umgebungen

Firmenpräsentationen mit überwiegend bewegten Inhalten lassen sich in hellen Umgebungen ähnlich wie bei 1.1 aufgezeigt mit Hellraumleinwänden realisieren, alternativ können aber auch LED-Wände eingesetzt werden, da bei bewegten Inhalten die Pixelstruktur weniger störend wirkt. Je nach Sitzabstand sollten dann jedoch reale Pixelgrößen von unter 2mm verwendet werden. Je nach Raumhelligkeit und Qualitätsanspruch können ggf. auch kontrastverbessernde Highgain-Leinwände wie z.B. die DNP Supernova 23/23 (insbesondere bei überwiegend oder noch besser ausschließlich von oben kommendem Streulicht) interessant sein, wenn die Leuchtdichte des bzw. der Projektoren entsprechend hoch dimensioniert wird. Gleiches gilt auch für die ScreenInnovations Black Diamond, die aufgrund des relativ geringen Gain-Wertes auch relativ viel Licht je Quadratmeter Bildfläche in heller Umgebung erfordert, in der Tiles Version mit feinen Bildnähten aber Bildgrößen in nahezu jeder Ausdehnung (in Schritten) ermöglicht.

Sowohl die DNP Supernova wie auch die Black Diamond Leinwände haben gegenüber den Hellraumleinwänden den Vorteil, dass diese ohne Oberflächenkrümmung auskommen, was jedoch durch den Bedarf der n-fachen Leuchtdichte (bis zu 32-fache (bei Gain 0.8) Leuchtdichte erforderlich für ähnlich brillant wirkende Darstellung)  im Vergleich zu Hellraumleinwänden kostspielig erkauft wird oder in einer deutlich sichtbar geringeren Brillanz endet.

Sollte die Teilnehmergruppe einen überschaubaren Umfang haben, so kann ggf. auch das Verwenden einer CouchScreen Leinwand in Kombination mit einem Präentationsprojektor eine adäquadte Lösung sein, soweit die Teilnehmer max. auf der Breite der Leinwand platziert werden können.

1.2.2 Firmenpräsentationen mit überwiegend bewegten Inhalten in dunklen Umgebungen

Bewegtbilddarstellungen in relativ dunklen Umgebungen (bei Firmeneinsätzen darf das Licht ja schon aus Sicherheitsgründen eigentlich nie ganz aus sein) können durch den Einsatz von Leinwänden mit dunklen Oberflächen bei Nutzung von lichtstarken Projektoren im Vergleich zu weißen Leinwänden deutlich ansprechendere Darstellungsergebnisse zeigen, soweit keine komplette Kinostimmung (alles schwarz) herrscht. Die Stewart G4 aber auch die Draper React 2.1 sowie die DNP Supernova 08/85 bzw. Infinity oder die Black Diamond von ScreenInnovation können in relativ dunklen Räumen ( mit hellen Decken-, Boden-, Wandbelägen ) mit kaum Restlicht den Schwarzwert der Darstellung deutlich verbessern. Da in dunkler Umgebung bei weitem nicht so viel Projektionsleuchtdichte erforderlich ist, um brillant erscheinende Darstellungsergebnisse auf diesen Leinwänden zu erzielen, reicht bei kleinen Bildflächen ein lichtstarker Präsentationsprojektor aus, um mit diesen Leinwänden kontrastreiche brillant aussehende Darstellungsergebnisse mit gutem Schwarzwert (relativ – bezogen auf die Raumhelligkeit)  zu ermöglichen. Soweit noch zusätzliches Licht im Raum vorhanden sein soll, sollte dies bestmöglich kontrolliert werden. Die (horizontal verlaufende) Stegtechnologie der DNP Supernova kann besonders gut qualitätsmindernde Einflüsse von oben kommendem Streulicht reduzieren, ansonsten gilt wie immer, je mehr Streulicht, umso mehr Lichtleistung sollte man beim Projektor berücksichtigen. Ab einer gewissen Leuchtdichte wird die eigentlich gräuliche Weißdarstellung auf der Leinwand irgendwann auch vom Gehirn als Weiß gedeutet.
Ähnlich wie oben bereits aufgeführt, kann auch per Rückprojektion bei ausreichendem Platzangebot ein ansprechendes Darstellungsergebnis erreicht werden. Eine weiße Leinwandoberfläche ist für bewegte Inhalte in nicht komplett dunkler Umgebung meist nur ein ggf. ausgewaschen wirkender Kompromiss.

Bei kleinen Teilnehmergruppen können je nach Raumsituation CouchScreen Leinwände oder auch Sony DynaClear Screens in Kombination mit Heimkino- oder kleinen Präsentationsprojektoren verwendet werden.

Video: Vergleich Sony DynaClearScreen mit anderen Hochkontrastleinwänden in verschiedenen Streulichtsituationen

2. Projektion daheim – Heimkino oder TV-Ersatz

2.1 Projektion im dunklen Heimkino

Unter dunkles Heimkino verstehen wir einen Raum in dem zu über 90% das Licht kontrolliert werden kann, bei dem sowohl Wände wie auch Decke und Boden mit licht absorbierendem Material beschichtet sind und zudem das Leuchtmittel des Projektors die einzige Lichtquelle neben den möglicherweise funkelnden Augen der Betrachter(innen) ist.

Die für diesen sehr speziellen Fall optimale Leinwand hat eine weiße Oberfläche mit einem Gain nahe 1.0. Dieser doch recht spezielle Anwendungsfall, den vermutlich nur sehr wenige daheim realisieren können werden, ist neben einem Kino die eigentliche Daseins-Basis für weiße Leinwände, doch sobald entweder zusätzliches ggf. nicht optimal kontrollierbares Licht oder helle Oberflächenbeschichtungen oder ggf. einfach nur eine große Betrachtergruppe mit weißen T-Shirts im Raum sitzt, können ggf. schon wieder mit grauen oder dunkeln Hochkontrastleinwänden bessere Darstellungsergebnisse erzielt werden, da bei weißen Leinwänden der  Schwarzwert schnell abhanden kommt, sobald sich das von der weißen Leinwand in alle Richtungen gestreute Licht des Projektors an irgendwelchen hellen Oberflächen erneut Richtung Leinwand streuen bzw. reflektiert werden kann und dann die Leinwandoberfläche leidvoll aufhellt.

Dafür gibt es für diesen eigentlich relativ kleinen Einsatzbereich eine große Auswahl, roll- oder faltbarer weißer Leinwände, optional mit Tensioned- oder im Rahmen gespannt oder einfach nur gut gespachtelt und geschliffen und anschließend mit Farbe gerollt oder gesprüht direkt auf einer Wandfläche.

Im Gegensatz zu Leinwänden mit dunklen Oberflächen muss bei weißen Leinwänden im schwarzen Raum auch der Faktor Maskierung stärker beachtet werden, da in komplett dunkler Umgebung das Restlicht des Projektors bei 2.35:1 Projektion innerhalb der eigentlich schwarzen Balken sichtbar wird. Bei Restlicht oder dunklen Leinwandoberflächen sind Maskierungsprobleme zumeist eher nebensächlich, da diese entweder wegen dem vorhandenen Restlicht oder der dunklen Leinwandoberfläche nicht so störend wahrgenommen werden wie in einem komplett schwarzen Raum auf einer weißen Leinwandoberfläche.

Video Maskierung mit Stewart Director’s Choice 100:

Das sehr dunkle Heimkino ist im Übrigen auch das Zielterrain für 1-Chip-DLP-Projektoren, denn in schwarzer Umgebung können diese Geräte Ihr ganzes Können unter Beweis stellen.

Bei Restlicht hingegen kämpfen zumindest viele 1–Chip-DLP-Projektoren mit anteilig transparentem Farbrad aufgrund einer zu geringen Farbhelligkeit (bei korrekter Farbdarstellung), die durchaus bis zu 60% kleiner ausfallen kann, wie die vom Hersteller beworbene (Weiß-)Helligkeit (in ANSI Lumen).

2.2 Projektion im Wohnzimmer

Im typischen Wohnzimmer gibt es zumeist weder dunkle Wand-, Boden oder Deckenbeläge und zumeist wollen die Mitbewohnerinnen zudem auch noch immer eine weitere Lichtquelle nutzen, am Tag das Licht von draußen, abends zumeist eine künstliche Lichtquelle, zum Lesen, Stricken, etc..

Da im Heimumfeld das Schauen bewegter Inhalte überwiegen sollte, die Heimkinoprojektoren jedoch aufgrund des geplanten Einsatzes im komplett dunklen Raum eher auf gutes Schwarz und feine Farbabstufungen getrimmt sind, als auf hohe Leuchtdichte, muss man dennoch einen Weg finden, wie man sowohl ausreichend gut aussehende dunkle Passagen wie auch gleichzeitig ausreichend Brillanz erzielen kann.

2.2.1 Überwiegend abendliche Nutzung bzw. tagsüber mit starker Abdunkelung

Wer die großflächige Projektion überwiegend abends nutzen möchte und tagsüber entweder ein TV-Gerät verwendet oder aber das Wohnzimmer mit Vorhängen, Rollladen, etc. stark abdunkelt, der kann inzwischen unter einer größeren Auswahl an Hochkontrastleinwänden diejenige auswählen, die sowohl preis-/leistungstechnisch wie auch bezüglich der zu akzeptierenden Randbedingungen am besten passt.

Bei der Projektion im Wohnzimmer muss nicht nur der Einfall von Kunst- oder Streulicht auf die Leinwand, sondern auch der Fall des von der Leinwand stammenden Lichtes auf die Decke, die Wände, Glasflächen etc. bedacht werden. So kann es bei Leinwänden mit größerem seitlichen Betrachtungswinkel erforderlich sein, störende Spiegelungen an seitlichen Fenster- oder Glasflächen (z. B. von Schränken, Spiegeln, etc.) oder Reflexionen zurück auf die Leinwand bzw. in die Augen der Zuschauer durch  Vorhänge, etc. verhindern zu müssen.

Für Tüftler und Bastler gibt es inzwischen diverse Farbmixtur- und Bauanleitungen im Internet, mit denen den Schwarzwert verbessernde Oberflächen erstellt werden können. Wer nicht so gern selbst zum Spachtel und Pinsel greift oder wem das eigene Können einfach nicht ausreichend erscheint, um es jedem Besucher sofort im Wohnzimmer zu präsentieren, dem hilft ggf. die nachfolgende Übersicht der bekanntesten noch oder schon verfügbaren Hochkontrastleinwände:

DNP SuperNova

Bei der DNP SuperNova handelt es sich um eine optische Multilayerleinwand, einer Kombination aus einer reflektierenden Schicht, mit Farbfiltern, Lichtkanälen und einem vorgelegtem horizontalem Stegsystem. Aufgrund des horizontalen Stegsystems können die SuperNova Leinwände besonders einfach mit von oben kommendem Streulicht umgehen, denn dieses gelangt größtenteils nicht auf den streuenden bzw. reflektierenden hintersten Layer.

Von der SuperNova gibt es zumeist parallel zwei tuchbasierte Ausführungen im Markt, aktuell eine 08/85 Variante mit (2*85=) 170° horizontalem Betrachtungswinkel mit einem Gainwert von 0.8, welche für das Wohnzimmer bzw. Filmnutzung gedacht ist sowie die 23/23 also 2*23° = 46° horizontalem Betrachtungswinkel mit Gain 2.3, die für den Präsentationseinsatz vorgesehen ist, da diese den Schwarzwert deutlich geringer verbessert wie die 08/85 und zudem ein relativ leicht wahrnehmbares Highgain Glitzern aufweist. DNP fertigt das SuperNova Material auf Maschinen die lediglich bis ca. 150 cm Materialbreite zulassen, so dass bei Bildhöhen über 149,5 cm Schweiß- oder Stoßnähte (Infinity) vorhanden sind.

Video DNP Supernova 08/85:

SI BlackDiamond

Von Screen Innovations gibt es die im US-Markt häufiger anzutreffenden BlackDiamond Leinwände, welche aktuell mit Gain Werten 0.8 und 1.4 offeriert werden. Leider zeigt SI wenig Interesse einen ausländischen Händlervertrieb aufzubauen, so dass für Interessenten aus Deutschland ein Eigenimport zumeist deutlich kostengünstiger ist, wie der Kauf über einen Händler.

Die BlackDiamond Leinwände ermöglichen gute Schwarzwerte. Bei den High Gain Varianten wird in vielen Foren auf ein störendes High Gain Glitzern hingewiesen. Aufgrund der Gain Werte von 0.8 bzw. 1.4 reicht die Leuchtdichte von Heimkinoprojektoren nur für den Einsatz im stärker beschatteten Umfeld, weswegen die Leinwände auf Messen gern mit lichtstarken Businessprojektoren gezeigt werden.

Video Screen Innovations Black Diamond:

Draper React 2.1 / 3.0

Bei der React 2.1 bzw. 3.0 handelt es sich um ein graues sehr weiches Tuchmaterial welches entweder durch einen Rahmen oder Tensioned-Seile auf Spannung gebracht wird. Die rollbare Lösung ermöglicht einfach die kombinierte Nutzung mit einem TV-Gerät, so dass auch tagsüber ohne Abdunkelung TV-Inhalte, wenn auch etwas kleiner, betrachtet werden können.

Video Draper React 2.1:

Seitlich einfallendes Streulicht sollte wie in dem nachfolgenden Clip (im Vergleich zum vorherigen Clip) gut zu sehen ist, bei planliegenden Hochkontrastleinwänden wie der Draper React 2.1 soweit wie möglich verhindert werden.

Video Draper React 2.1 mit seitlichem Streulicht:

Die React 2.1 / 3.0 zählt aufgrund des im Vergleich zu den Leinwänden von DNP, ScreenInnovations und Stewart deutlich niedrigeren Kaufpreises sowie der Möglichkeit der relativ unauffälligen Montage (Rolloleinwand) zu den preiswerten Möglichkeiten, um in einem Wohnzimmer zumindest bei ausreichender Abdunkelung in Kombination mit einem guten Heimkinobeamer gute Darstellungsergebnisse erzielen zu können soweit einige Randparameter eingehalten werden. Hierzu zählen der eingeengte Betrachtungswinkel, sowohl der Projektor wie auch die Sitzgelegenheit sollten mittig vor der Leinwand stehen, wie auch die vertikale Position des Projektors, denn die React 2.1 Leinwand erreicht den beworbenen Gain Wert von 1.036 nicht einmal, wenn der Projektor auf Augenhöhe der Betrachter steht. Bei Montage unter der Decke kann die Leuchtdichtewirkung auf unter 50% sinken. Gleichzeitig sollte der Sitzabstand nicht unter 4m betragen, da viele Betrachter bei optimaler Aufstellung sonst das HighGain Glitzern wahrnehmen. Die vor Kurzem als Nachfolgeversion vorgestellte Version React 3.0 hat eine etwas hellere Oberfläche und zeigt daher im Vergleich zur 2.1 Version dunkle Passagen weniger dunkel, dafür helle Passagen etwas heller an.

In manchen Foren sind zudem Hinweise zu finden, dass es bei den Tensioned Leinwänden der React Serie bei vielen Anwendern bereits nach wenigen Monaten zur Ausbildung von Wellen im Bereich des Übergangs des sehr weichen Tuchs zum Tensioned-Rand kommt. Da die React Leinwände Highgain Material verwenden sind Probleme bzgl. der Planlage deutlich kritischer zu bewerten wie bei weißen Leinwänden.

In einem neuen CouchScreen / Hochkontrastleinwand-Vergleichsclip ist ein Tuchmuster der Draper React 3.0 (oberstes Muster neben den beiden weißen Leinwandstreifen) direkt über einem Muster der React 2.1zu sehen (aber auch Tuchmuster der Supernova sowie der Firehawk):

Stewart Firehawk G4

Die Firehawk G4 ähnelt auf den ersten Blick der React 2.1, zeigt jedoch ein weniger dunkles Schwarz und auch das High Gain Glitzern und der Betrachtungswinkel wirken etwas anders.  Wer sich für die React 2.1 / 3.0 oder die Firehawk G4 interessiert sollte sich möglichst auch immer das anderen ähnlichen Tücher am besten im direkten Vergleich anschauen.

Zebra Black Screen

In den letzten Monaten ist im US Markt eine Leinwand unter der Bezeichnung Zebra Black Screen, scheinbar in lediglich zwei Größen verfügbar, erschienen. Robert Hart zeigt die Zebra Black bei Youtube gern in direkten Vergleichen mit Musterstücken, die aus der Black Diamonad Serie stammen sollen. Laut englischsprachigen Forenberichten muss der Projektor mittig auf Kopfhöhe der Betrachter platziert werden um die gezeigten Resultate zu erzielen.

2.2.2 Kinofeeling im Wohnzimmer – am ganzen Tag

Wenn auch tagsüber oder Abends vor dem Sonnenuntergang bzw. nach dem Sonnenuntergang mit eingeschaltetem Licht richtiges Kinofeeling im Wohnzimmer aufkommen soll, so reicht bei den unter 2.2.1 aufgezeigten Hochkontrastleinwänden zumeist die Leuchtdichte der Heimkinoprojektoren nicht aus, um neben durchgezeichneten dunklen Passagen auch brillant wirkendere helle Passagen bzw. leuchtende Farben darzustellen.

Für diesen speziellen Fall eines Wohnzimmers mit Restlicht, der eigentlich in nahezu jedem Haushalt vorkommen sollte, in dem dann aber am Samstag oder Sonntagnachmittag auch auf großer Bildfläche Sportevents, Filme oder Konsoleninhalte genossen werden können sollen, kommen sowohl der LG Hecto Laser wie auch die CouchScreen Leinwand in Frage.

LG Hecto Laser

Die Hecto Laser Lösung von LG besteht aus einem Nahfeldprojektor und einer speziellen Projektionsscheibe. Der Nahfeldprojektor verwendet 36 kleine Lasermodule als Leuchtmittel und realisiert mit nur 2000 ANSI Lumen, die per 1-Chip-DLP-Technik ein Full-HD auflösendes Bild erzeugen, in Kombination mit der von DNP hergestellten Spezialprojektionsscheibe, eine bei bis etwas über 100 Lux raumhelligkeit beeindruckend lebendig wirkende Darstellung soweit direkt in den Raum einfallendes Tageslicht z.B. durch Jalousetten, etc. vermieden wird. Einen sehr ausführlichen Testbericht finden Sie hier.

Zu den wichtigsten Aspekten beim Hecto Laser zählen der Wegfall von Leuchtmittelfolgekosten, der relativ geringe Platzbedarf, das einfache Verkabeln auf nur einer Raumseite und die gute Darstellungsqualität im beschatteten Wohnzimmer am ganzen Tag. Einschränkend ist zu erwähnen, dass es nur die 100″ Lösung gibt, dass der Projektor nur an einer einzigen Stelle aufgestellt werden kann (bzw. um 180° gedreht bei Deckenmontage) und das die Lösung keine 3D-Unterstützung bietet.

CouchScreen Leinwand

Die graue Leinwandoberfläche der CouchScreen Leinwand verbessert den Schwarzwert, ein Gainwert von ca. 6 erhöht gleichzeitig deutlich die Brillanz des Bildes im Hauptsichtbereich, so dass die eigentlich für Tageslichtprojektion zu geringe Leuchtdichte der Heimkinoprojektoren auch bei kontrolliertem Restlicht bis ca. 200 Lux in Kombination mit lichtstarken Heimkinoprojektoren ausreicht, um eine brillant wirkende kontrastreiche Darstellung auf der Sitzbreite einer Couch über den ganzen Tag zu ermöglichen soweit ein direkter Sonnenlichteinfall auf die Leinwand oder die Betrachter durch leichte Beschattungsmaßnahmen verhindert wird.

Video CouchScreen Leinwand:

Nicht nur die beeindruckend kontrastreich wirkende Darstellung sondern sondern auch das durch die Wölbung ermöglichte Eintauchen in das Gezeigte, lassen schnell richtiges Kinofeeling aufkommen. Soweit ein 3D fähiger Projektor genutzt wird erlebt der Betrachter eine räumliche Tiefe und Plastizität, wie sie selbst im optimierten schwarzem Raum auf einer weißen Leinwand kaum erreicht wird.
Um langfristig eine optimale Planlage und somit gleichblebende Bildqualität zu gewährleisten, werden die Leinwände fest in einem Stück aufgebaut, so dass entsprechend viel Raum beim Transport und dem Hineintragen ins Wohnzimmer benötigt wird. Ähnlich wie ein moderner gewölbter Fernseher, ragt die Leinwand ins Wohnzimmer hinein, die für ein vertikales Neigen notwendigen Wandhalterungsbügel sorgen je nach Größe für ca. 20 bis 30 cm Wandabstand.

Der Projektor sollte horizontal möglichst mittig vor der Leinwand platziert werden, ein ausreichend umfangreiches Lensshift-Objektiv ermöglicht Freiraum in der vertikalen Positionierung. Die Wölbung der Leinwand wurde so ausgelegt, dass die vordere Linse des Projektors mindestens den Abstand der 1.8-fachen Bildbreite von der Leinwandoberfläche einhalten sollte. Die optimale Sitzposition findet sich im Abstand der zweifachen Bildbreite, rückt man näher, so kann man je nach Empfindlichkeit irgendwann – je nach Emfindlichkeit dafür – ein leichtes Highgain Schimmern wahrnehmen.

Ausführliche Informationen zur CouchScreen Leinwand finden Sie auf der CouchScreen Website.

Weiße Leinwände

Mit weißen Leinwänden kann man im Wohnzimmer mit Restlicht zumeist nur einen schlechten Kompromiss erzielen (entweder schlechtes Bild oder anderes Licht aus und damit ggf. Verzicht auf die Familie); ein gutes Schwarz ist ohne dunkle Wände nahezu unmöglich, so dass eine Investition in weiße Leinwände für Wohnzimmer mit Restlicht selten lohnt.

Grobe preisliche Einsortierung der Heim-Produkte (niedrig zu höher preisig):

<1000 €
– weiße Leinwände
– dunkle Selbstbaulösungen

>= 1xxx € / 2xxx €

– Zebra Black Screen
– CouchScreen
– Draper React 2.1

>= 2xxx € / 3xxx € / 4xxx €

– Stewart Firehawk G4
– DNP SuperNova
– SI Black Diamond

>= 5xxx €
– LG Hecto Laser (inkl. Projektor)

2.3 Projektion im Garten, Zelt oder Pavillon

Ähnlich der Situation im Wohnzimmer mit Restlicht gestaltet sich eine Nutzung eines Projektors im Garten, Zelt oder Pavillon zumindest solange die Sonne scheint, als nochmals deutlich schwieriger.

Entweder kann man mit Abdunkelungsmaßnahmen, einer Hochkontrastleinwand und sehr viel Leuchtdichte zum Ziel kommen oder ggf. per Anmietung einer Gain 26 Hellraumleinwand sowie eines passenden Projektors.

Video Gain 26 Hellraumleinwand aus dem Revosoft Mietgeräteprogramm:

Weiße Leinwände, Rückpro, etc. können je nach Leuchtdichte durchaus wahrnehmbare Ergebnisse erzielen, ob man in Zeiten moderner kontraststarker Flachbildschirme damit jedoch zumutbare Darstellungsergebnisse realisieren kann, ist jedoch eine Frage der Leidensfähigkeit der anwesenden Personen.

Zum Abschluss

Aus der kompletten Betrachtung haben wir einfachheitshalber Monitorsplittwände und andere noch teurere Speziallösungen herausgelassen, da vieler dieser Lösungen aufgrund der Preisgestaltung oder auch z. B. der entgegen der Benennung deutlich sichtbaren Bildnähte (Steglosdisplaywände) z. T. eher für Hintergrundanwendungen taugen, als für Installationen, die mehr als 60 Minuten je Nutzungsfall durchgehend betrachtet werden sollen.

In einem weiteren Schritt müsste man dann prüfen, ob mechanische Vorgaben gegen das Verwenden bestimmter Leinwandoberflächen sprechen, denn viele Leinwandoberflächen gibt es nur in bestimmten Bauformen.

Bei den Hochkontrastleinwänden gibt es z. B. die Draper React 2.1 bzw. 3.0, die Stewart Firehawk G4, die DNP Supernova 08/85 in manchen Größen nur als Rahmenleinwand bzw. auf harten Scheiben, nicht jedoch oder nur in kleineren Formaten als Rolloleinwand, bei manchen Tuchsorten aufgrund der Weichheit dann auch wieder nur als Tensioned Modell mit Drahtseilen rechts und links. Ebenso sind manche Baureihen in manchen Größen bereits wieder vom Markt genommen worden, da sich herausgestellt hat, dass die Planlage nicht über Jahre hinweg garantiert werden konnte.

ScreenInnovations hat mit der BlackDiamond Tiles kürzlich ein interessantes Projekt bzgl. flexibler Größen auf den Markt gebracht, da im Unterschied zur DNP Supernova Infinity die Teilstücke deutlich kleiner sind. Dadurch kann man eine BlackDiamond Tiles leichter in Räumen mit kleinen Zugängen oder mit engen Treppenhäusern bringen, hat dafür aber auch mehr feine Bildnähte, wie bei der DNP Supernova Infinity. Beiden Leinwänden gemein ist jedoch der Bedarf an einem hohen Lichtstrom aus zumeist mehreren leistungsstarken HighEnd-Projektoren, wenn Bildbreiten über 3m bei Restlicht ansprechend aussehen sollen.

Video Screen Innovations Black Diamond Tiles Kurzvorstellung:

Insgesamt betrachtet sollte man eine Projektion bei Restlicht immer nur dann als Projektion realisieren, wenn eine Umsetzung mit einem Flachbildschirm nicht ohne erheblichen Aufpreis möglich ist. Die Grenze liegt hierfür aktuell im Bereich bei 65“ bis 85“ Zoll und wird sich vermutlich in den nächsten Jahren bis ca. 95 Zoll verlagern, da für noch größere Bilddiagonalen der Bedarf deutlich abnimmt und daher die Fertigungsstückzahlen weniger preisoptimierend wirken können.

Bilddiagonalen bis 200“ (4:3) oder auch bis 240“ (16:9) können noch relativ einfach per Projektion auf Hellraumleinwänden (bei Restlicht) realisiert werden. Bei noch größeren Flächen sind LED-Wände aufgrund des dann möglichen Betrachtungsabstandes oftmals ein sinnvoller Lösungsansatz, insbesondere mit den auf der ISE 2014 vorgestellten hochauflösenden LED Wänden mit 1.6 mm Pitch.

Zum Abschluss noch ein Videoclip in dem sechs Hochkontrast-Leinwandoberflächen unter fünf Beleuchtungssituationen zu sehen sind:

Gern stehen wir Ihnen für weiterführende Gespräche zur Verfügung.

[Kontaktdaten Präsentationstechnik]

[Warenzeichen Disclaimer]

Hilfestellung für die Wahl der richtigen Leinwand was last modified: August 21st, 2015 by Bodo Olschewski